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🌍 Blog 373 – Ankunft in Uganda/Arrival in Uganda


Vom Stromausfall bis zum Abenteuer auf dem Viktoriasee – meine ersten Tage in Uganda./A story of beginnings, power outages, and unexpected adventures on Africa’s largest lake.


Vorbereitung und Aufbruch/ Preparation and Departure

Meine Team Works Bewerbung wurde zu meiner großen Freude angenommen.
Mein Einsatzort: das St. Kizito Hospital in Matany, ein Krankenhaus in einer abgelegenen und sehr armen Region Ugandas.
Das Krankenhaus wird vom Comboni-Orden betrieben und steht unter der Leitung eines deutschen Mönchs.

My Team Works application was accepted to my great delight.
My assignment: the St. Kizito Hospital in Matany, a hospital located in a remote and very poor area of Uganda.
The hospital is run by the Comboni Missionary Order and headed by a German monk.

Das Krankenhaus kämpft mit ständigen Stromausfällen und Problemen in der elektrischen Versorgung.
Zur Verbesserung hatte man beim Senior Expert Service (SES) Unterstützung angefordert – einer Organisation, bei der sich pensionierte Fachkräfte engagieren, um ihr Wissen in gemeinnützigen Projekten weiterzugeben.

The hospital has been struggling with frequent power outages and an unstable electrical system.
To address this, it had requested support from the Senior Expert Service (SES) — a government-backed organization where retired professionals volunteer their expertise for community projects.

Beim SES werden Organisationen, die Hilfe brauchen, mit passenden Fachleuten zusammengebracht.
Der SES übernimmt die Reisekosten, die Partnerorganisation sorgt für Unterkunft und Verpflegung.
Dieses Modell garantiert, dass die Initiative vom Bedarf der Einrichtung ausgeht und auf echter Partnerschaft basiert – nicht auf Entscheidungen „von oben“.

The SES matches organizations in need of assistance with suitable professionals.
The SES covers travel expenses, while the partner organization provides housing and food.
This ensures that the initiative comes from the local institution itself and is based on true partnership — not top-down aid.

Da die Arbeit im Krankenhaus auch lebenswichtige Bereiche betrifft, war ich froh, nicht als leitender Experte, sondern als Junior-Begleitung eines SES-Fachmanns teilzunehmen.
Mein Partner war Wolfgang, genannt Wolle, ein warmherziger Ruheständler aus Duisburg, der zuvor in einem Stahlwerk gearbeitet hatte.

Because hospital work involves life-critical systems, I was glad to join not as a lead expert but as a junior assistant.
My partner was Wolfgang, or Wolle — a kind-hearted retiree from Duisburg who had previously worked in a steel factory.

Schon beim ersten Online-Treffen und später beim persönlichen Kennenlernen in Prüm spürte ich, dass unser Einsatz gut werden würde.

From our very first online call — and later when we met in person in Prüm — I could feel that our collaboration would go well.


🛫 Reise nach Uganda/Journey to Uganda

Ende Februar ging es endlich los.
Wir fuhren mit dem Zug nach Brüssel, da es von dort einen Direktflug nach Entebbe mit Zwischenstopp in Kigali gab.
Am Vortag erkundeten wir noch kurz die Stadt, bevor wir am nächsten Morgen mit Werkzeug, Ausrüstung und gespendeten Geräten in den Flieger stiegen.

At the end of February, the time had finally come.
We took a train to Brussels, as there was a direct flight from there to Entebbe, with a short stop in Kigali.
The day before departure, we explored the city a bit before boarding our flight, loaded with tools, equipment, and donated materials.

Der Flug verlief ruhig.
Beim Landeanflug über Entebbe zog jedoch ein heftiges Gewitter auf.
Kaum standen wir an der Passkontrolle, schlug ein Blitz ein – Stromausfall!
Nur die Notbeleuchtung blieb an, die Computer liefen weiter – offenbar über eine Notstromversorgung.

The flight went smoothly.
But during our descent over Entebbe, a strong thunderstorm rolled in.
As we stood at passport control, lightning struck — power outage!
Only the emergency lights stayed on, and the computers kept running — apparently backed up by a generator.

Niemand geriet in Panik – ein eindrückliches Beispiel dafür, wie wichtig Resilienz in kritischer Infrastruktur ist.
Ein passender Auftakt für ein Projekt, das sich genau damit beschäftigen sollte.

No one panicked — a vivid reminder of how crucial resilience in critical infrastructure truly is.
A fitting start for a project dedicated to exactly that issue.

Vom Flughafen wurden wir von einem Fahrer abgeholt und in eine Herberge der Comboni-Brüder in Kampala gebracht, wo wir die erste Nacht verbrachten.

From the airport, a driver took us to a Comboni Brothers guesthouse in Kampala, where we stayed for our first night.


🏙️ Erste Tage in Kampala/First Days in Kampala

Am nächsten Tag trafen wir Julius, den Chef-Elektriker des St. Kizito Hospitals, der uns in den kommenden Wochen begleiten sollte.
Gemeinsam fuhren wir in die Stadt, um elektrische Komponenten und Werkzeuge einzukaufen.

The next day, we met Julius, the chief electrician of St. Kizito Hospital, who would accompany us in the coming weeks.
Together, we went into the city to buy electrical components and tools.

Viele Materialien entsprachen nicht dem, was ich aus Deutschland kannte.
Manches war gar nicht erhältlich.
Ich begann zu verstehen, wie herausfordernd die Arbeit für Elektriker hier ist: Vieles muss improvisiert, angepasst oder mit einfachsten Mitteln gelöst werden.

Many materials differed from what I was used to in Germany, and some simply weren’t available.
I began to understand how challenging electrical work here can be: much must be improvised, adapted, or repaired with very limited resources.

Am Abend wurden wir in unserer Unterkunft gebeten, bei einem Solar-Notstromsystem zu helfen, das ausgefallen war.
Zusammen mit Julius und Wolle suchten wir den Fehler.
Es stellte sich heraus, dass das Stromnetz vom Energieversorger („Omeme“) zu wenig Spannung lieferte – daher lief die Anlage im Notbetrieb.

That evening, we were asked to help repair a solar backup system that had stopped working.
Together with Julius and Wolle, we diagnosed the issue.
It turned out that the local grid, known as “Omeme,” was delivering low voltage — causing the system to switch to emergency mode.

Ein interessanter erster Einblick in die alltäglichen Herausforderungen der Elektrik in Uganda.

An interesting first glimpse into the daily technical challenges of working with electricity in Uganda.


🧭 Ein unerwartetes Abenteuer am Viktoriasee/An Unexpected Adventure on Lake Victoria

Wir erfuhren, dass wir bei der Weiterfahrt nach Matany eine Nonne mitnehmen sollten.
Doch kurz vor der Abreise hatte sie im chaotischen Verkehr Kampalas einen Unfall:
Ein Motorradfahrer hatte sie angefahren – sie brach sich den Arm.

We learned that we were supposed to take a nun with us on our trip to Matany.
But just before departure, she had an accident in Kampala’s chaotic traffic —
a motorbike hit her, and she broke her arm.

Unsere Fahrt verzögerte sich, also beschlossen wir, die Zeit für einen kleinen Ausflug zu nutzen.
Gemeinsam mit Julius, unserem Fahrer und Wolle fuhren wir zu einem Uferplatz am Viktoriasee, von dem Boote zu nahegelegenen Inseln ablegten.

Our trip was delayed, so we decided to use the time for a short excursion.
Together with Julius, our driver, and Wolle, we went to a lakeside spot on Lake Victoria, where boats depart for nearby islands.

Ein Bootsführer kam auf uns zu und nannte uns einen Preis.
Ich fragte Julius, ob der Preis fair sei, und stimmte zu.
Wolle meinte später, er habe von Anfang an ein ungutes Gefühl gehabt – zu Recht, wie sich herausstellte.

A boatman approached us and named a price.
I asked Julius if it was fair and agreed.
Wolle later said he had a bad feeling about it from the start — and he was right.

Kurz nach dem Start verlangte der Bootsführer das Geld im Voraus, angeblich, um Benzin zu kaufen.
Wir gaben ihm nur einen Teilbetrag.
Wenig später ging ihm tatsächlich der Sprit aus – wir trieben auf dem See.

Shortly after departure, the boatman demanded full payment upfront — supposedly to buy fuel.
We only gave him part of the money.
Moments later, he indeed ran out of fuel — we were now drifting on the lake.

Als er Nachschub erhielt und den Motor neu startete, fing dieser Feuer!
Einige Passagiere gerieten in Panik, der Kapitän sprang ins Wasser – kam aber zurück und löschte die Flammen mit einem nassen Lappen.

When he finally got more fuel and tried to restart the engine, it caught fire!
Some passengers panicked; the captain jumped into the water — but returned to extinguish the flames with a wet cloth.

Wir wechselten auf ein anderes Boot, doch der Ausflug blieb fragwürdig.
Anstatt zur vereinbarten Insel zu fahren, brachte uns der Bootsführer zu einem schwimmenden Restaurant, wo er offenbar eine Provision bekam.

We switched to another boat, but the trip remained questionable.
Instead of taking us to the agreed island, the boatman steered us to a floating restaurant, where he apparently earned a commission.

Auf der Rückfahrt wurde er dann sogar übergriffig gegenüber einer Mitfahrerin.
Ich stellte ihn laut zur Rede – solches Verhalten ist überall auf der Welt inakzeptabel.

On the way back, he even behaved inappropriately toward a female passenger.
I confronted him — such behavior is unacceptable anywhere in the world.

Schließlich kamen wir sicher, aber erschüttert zurück.
Eine Erfahrung, die zeigte: Beim Reisen gibt es nicht nur schöne Erfahrungen, sondern man muss auch immer wachsam sein, aber das muss man ja zu Hause auch.

Eventually, we made it back safely but shaken.
It was a reminder that travel isn’t just about beautiful moments — it’s also about awareness, respect, and learning from every situation.


➡️ Im nächsten Teil:
„Leben und Arbeiten im Krankenhaus von Matany – Technik trifft Verantwortung“

Next up:
“Life and Work at Matany Hospital – When Technology Meets Responsibility”

🌍 Blog 372 – Vom Reisen zum Austausch/ From Travel to Exchange


Ein Austausch ist mehr als nur Abenteuer – er verbindet Länder über Kontinente hinweg./An exchange is more than just an adventure – it connects countries across continents.


✨ Vom Radreisen zum Austausch/From Bicycle Travel to Cultural Exchange

Reisen kann verändern.
Es öffnet den Blick für Ungleichheiten, aber auch für Chancen, Begegnungen und Menschlichkeit.
Nach meiner Weltreise wusste ich: Ich wollte nicht einfach nur von meinen Erfahrungen erzählen – ich wollte etwas zurückgeben.

Travel can change you.
It opens your eyes to inequality, but also to opportunity, to human connection, and to compassion.
After my world trip, I knew I didn’t just want to talk about my experiences – I wanted to give something back.

Alles begann mit einem Vortrag des Vereins Suni e.V., der sich für den Austausch zwischen Namibia und Deutschland einsetzt.
Mich faszinierte besonders, dass es hier nicht um klassische Entwicklungszusammenarbeit ging – also nicht um „Hilfe von oben“, sondern um Partnerschaft auf Augenhöhe.

It all began with a presentation by Suni e.V., an organization promoting exchange between Namibia and Germany.
What fascinated me most was that this wasn’t about traditional development aid – not “help from above,” but rather partnership on equal footing.

Diese Philosophie überzeugte mich sofort.
Maury und ich wurden Mitglieder – und schon bald ergab sich die Gelegenheit, aktiv zu werden.

This philosophy convinced me right away.
Maury and I became members, and soon we had the opportunity to get involved ourselves.


🌊 Ein Projekt nimmt Fahrt auf/The Project Sets Sail

Wir erfuhren per E-Mail, dass für ein deutsch-namibisches Meeresschutzprojekt die deutschen Teilnehmer abgesprungen waren.
Ohne zu zögern boten wir uns an, das Projekt mit zu übernehmen, und bewarben uns für einen internationalen Workshop in Kigali, Ruanda.

We learned via email that a German–Namibian marine protection project had lost its German participations.
Without hesitation, we volunteered to step in and applied for an international workshop in Kigali, Rwanda.

In diesem fünftägigen Workshop trafen wir auf engagierte junge Menschen aus ganz Afrika und Europa.
Gemeinsam lernten wir, wie nachhaltige Projekte geplant, organisiert und umgesetzt werden können.

During the five-day workshop, we met motivated young people from all over Africa and Europe.
Together, we learned how to plan, organize, and implement sustainable projects.

Unsere Projektidee wurde angenommen!
Wir konnten sie in Kigali vorstellen und bekamen wertvolle Unterstützung, um sie weiterzuentwickeln.

Our project idea was accepted!
We presented it in Kigali and received valuable guidance to develop it further.


Eindrücke aus Ruanda/Impressions from Rwanda

Nach dem Workshop verlängerten Maury und ich unseren Aufenthalt auf eigene Kosten, um Ruanda zu bereisen.
Wir fuhren mit einem Mietwagen quer durchs Land – vom Kivu-See bis zum Akagera-Nationalpark.

After the workshop, Maury and I extended our stay to explore Rwanda.
We rented a car and drove across the country – from Lake Kivu to the Akagera National Park.

Ruanda hat nicht nur beeindruckende Natur, sondern auch eine schwere, bewegte Geschichte.
Die Wurzeln des Leids liegen im Rassenwahn der Kolonialzeit, in der willkürliche Grenzen und Machtstrukturen geschaffen wurden.
Die Spaltung in Hutu und Tutsi, Bevorzugung, Missgunst und Hass führten schließlich zum unvorstellbar grausamen Völkermord von 1994.
Innerhalb von nur 100 Tagen wurden zwischen 800 000 und 1 Million Menschen ermordet – meist Angehörige der Tutsi-Bevölkerung.
Ganz normale Nachbarn wurden zu Tätern, Familien ausgelöscht, Kinder, Frauen und Männer grausam mit Macheten getötet.

Rwanda is not only rich in nature but also carries a heavy, painful history.
Its roots lie in the racial ideologies of colonial times, when arbitrary divisions and power structures were created.
The separation of Hutu and Tutsi, favoritism, resentment, and hate eventually culminated in the unimaginable genocide of 1994.
Within only 100 days, between 800 000 and 1 million people were murdered — most of them Tutsi.
Ordinary neighbors became killers; families were destroyed; men, women, and children were brutally slaughtered.

Heute erinnern zahlreiche Gedenkstätten an die Verbrechen, darunter das Kigali Genocide Memorial – ein Ort des Lernens und Mahnens.
Dort erfährt man nicht nur über die Tragödie Ruandas, sondern auch über andere Genozide weltweit, deren Ursachen sich erschreckend ähneln.
Das Ziel: Wissen weitergeben, um jede künftige Wiederholung solcher Gräueltaten zu verhindern.

Today, many memorial sites honor the victims, including the Kigali Genocide Memorial — a place of education and remembrance.
There you learn not only about Rwanda’s tragedy but also about genocides worldwide whose patterns are hauntingly similar.
The goal is clear: to educate, so that such atrocities will never happen again.

Besonders beeindruckt hat mich, wie Ruanda gelernt hat, mit dieser Last umzugehen.
Community Gerichte, die auf Wiedergutmachung statt Rache setzten, beurteilten tausende Nebentäter.
Man spürt, dass sich das Land bemüht, die Spirale der Gewalt zu durchbrechen – nicht zu vergessen, aber zu verzeihen.

What impressed me most was how Rwanda has learned to bear this burden.
Community courts, focused on reconciliation instead of revenge, tried thousands of minor perpetrators.
You can feel that the nation strives to break the cycle of violence — not to forget, but to forgive.

Trotz bestehender Herausforderungen hat Ruanda es geschafft, Frieden, Sicherheit und Sauberkeit auf einem beeindruckenden Niveau zu schaffen.
Überall spürt man Aufbruchsstimmung und den Willen, aus der Vergangenheit zu lernen.

Despite ongoing challenges, Rwanda has managed to build remarkable peace, safety, and cleanliness.
Everywhere you sense a spirit of renewal and a genuine determination to learn from the past.


💡 Team Works !– Der nächste Schritt/Team Works! – The Next Step

Während des Workshops hörte ich zum ersten Mal vom Programm Team Works, das von der Afrikanisch-Deutschen Jugendinitiative (AGYO) unterstützt wird.

During the workshop, I first heard about Team Works, a program supported by the African-German Youth Initiative (AGYO).

Es richtet sich an junge Fachkräfte zwischen 18 und 30 Jahren, die praktische Berufserfahrungen in einem afrikanischen oder deutschen Betrieb austauschen möchten.
Da ich selbst Handwerker bin und es nur wenige deutsche Bewerber aus diesem Bereich gab, standen meine Chancen gut.

It targets young professionals aged 18 to 30 who wish to gain hands-on experience in African or German workplaces.
As an electrician — and with few German applicants in this field — my chances were surprisingly good.

Obwohl ich schon 30 war, wagte ich die Bewerbung – wohl wissend, dass es nur klappen konnte, wenn alles sehr schnell ging.
Und tatsächlich, wenige Wochen nach unserer Rückkehr nach Deutschland kam die Nachricht:
Ich wurde angenommen! 🎉

Even though I was already 30, I applied anyway — knowing it would only work if everything moved quickly.
And indeed, just a few weeks after returning to Germany, the message arrived:
I had been accepted! 🎉


🩺 Uganda wartet/Uganda Awaits

Mein Einsatzort: das St. Kizito Hospital in Matany, Uganda.
Ein Krankenhaus in einem abgelegenen, sehr armen Teil des Landes – betrieben von einem katholischen Orden unter der Leitung eines deutschen Paters.

My placement: the St. Kizito Hospital in Matany, Uganda — a small hospital in a remote and very poor region, run by a Catholic order led by a German priest.

Das Krankenhaus kämpft mit Problemen in der Stromversorgung, und ich darf dabei helfen, nachhaltige technische Lösungen zu entwickeln und umzusetzen.

The hospital struggles with unstable electricity, and I’ll be helping to design and implement sustainable technical solutions.

Für mich ist das nicht einfach nur ein weiteres Abenteuer, sondern eine Möglichkeit, meine Fähigkeiten als Elektriker sinnvoll einzusetzen – kombiniert mit den Erfahrungen meiner Weltreise.

For me, this isn’t just another adventure.
It’s a chance to combine my skills as an electrician with the insights I gained from traveling the world and to put them to good use.


❤️ Warum das wichtig ist/Why It Matters

Reisen war für mich nie Selbstzweck.
Es war immer ein Weg, die Welt zu verstehen – und etwas zurückzugeben.
Mit dem Projekt in Uganda schließt sich für mich ein Kreis:
Vom Fahrradreisenden zum kulturellen Brückenbauer.

Travel was never an end in itself for me.
It was always a way to understand the world — and to give something back.
With the project in Uganda, the circle closes:
From world cyclist to cultural bridge-builder.

Ich bin dankbar für alles, was daraus entstanden ist – und hoffe, dass meine Geschichte andere ermutigt, über den eigenen Tellerrand hinauszublicken.

I’m grateful for everything that has come from it — and I hope my story inspires others to look beyond their own horizons.


➡️ Fortsetzung folgt:
„Ankunft in Uganda
To be continued:
“Arrival in Uganda.”