Blog 203 – Goodbye Thailand, hello Malaysia

21.04.2017 – Thailand

Bald schon fühlte ich mich im Süden Thailands pudelwohl. Die Leute sind sehr nett und Muslime und Buddhisten scheinen auf dem ersten Blick friedlich zusammen zu leben. Nachts durfte ich in einem buddhistischen Kloster übernachten, während ich morgens in einem muslimischen Restaurant frühstückte. Ein wunderbarer Mix der Religionen und Kulturen. Auch die Strände sind hier sehr schön und menschenleer.

Very soon, I felt at home in southern Thailand. People there are very kind and at first sight, Muslims and Buddhists seem to live peacefully next to each other. I was allowed to spend the night at a Buddhist monastery and I had breakfast at a Muslim restaurant. This mix of cultures and religions is wonderful. Beaches over here are very beautiful and almost deserted.

2017-04-18, Filbo Thailand,DSCN4959

Nur die, jetzt in immer kürzeren Abständen, auftauchenden Straßencheckpoints des Militärs (zuletzt in Abständen von unter 1 km), erinnern einen an den schwelenden Konflikt. Ich wurde aber immer durchgewunken und dabei nett von den Soldaten begrüßt.

Only the road checkpoints of the military which turned up at increasingly short intervals (in the end less than 1 km apart from each other) reminded you of the smouldering conflict. I was usually waved through in a friendly way and the soldiers would greet me nicely.

2017-04-20, Filbo Thailand,DSCN4983

An dem östlichsten Grenzübergang zu Malaysia wollte ich ausreisen. Deswegen begab ich mich zur Grenzstadt, wo ich per Fähre über eine Flussmündung nach Malaysia übersetzen wollte.

I intended to leave Thailand at the most Eastern border crossing point. That is why I went to the border town in order to take a ferry and cross a river mouth towards Malaysia.

Die Ausreise war einfach und verlief ohne Probleme. Allerdings fuhr heute keine große Fähre, deswegen musste jeder der übersetzen wollte auf kleine Fährboote ausweichen.

My departure was easily done, no problems there. Yet, there wouldn’t be a larger ferry going that day, so everyone who wanted to cross over had to take one of the small ferry boats.

Der mir vom Fährmann genannte Preis war in Ordung. Doch ich hatte nur noch einen der größeren thailändischen Bahrtscheine. Deshalb fragte ich zur Sicherheit vor der Abfahrt nach, ob er mir diesen wechseln könne.

I was told a price by the ferryman which I thought to be okay. Problem was that I had only one of the larger Thai banknotes left. So I asked him for safety reasons if he would be able to change it for me.

Nach der Überfahrt wollte der Fährmann mir das Wechselgeld, statt in Bahrt, nur in malaysischen Ringgit rausgeben. Das wäre ja nicht verkehrt gewesen, wenn er einen vernünftigen Wechselkurs zugrunde gelegt hätte. Der Wechselkurs war jedoch wirklich sehr schlecht und nach einer minutenlangen Diskussion hatte ich keine Lust mehr und akzeptierte einfach.

The crossing done, the ferryman wanted to give me the change in Malaysian Ginggit instead of Bahrt. That wouldn’t have caused a problem if he had given me a decent exchange rate. But his one was very bad indeed and after some debate which went on and on for several minutes, I gave up and simply accepted.

Nach dieser unschönen Erfahrung begab ich mich zum Einreiseschalter von Malaysia. Hier wurden meine Fingerabdrücke genommen. Dannach erhielt ich aber unkompliziert einen Stempel für 90 Tage Aufenthalt.

After this unpleasant experience I went to the Malaysian immigration desk. They took my finger prints. Afterwards I got a stamp for a 90 days‘ stay. No problem there.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s