Blog 96 – Zwischem schwarzem Meer und georgischem Landleben / Between the Black Sea and Georgian Rural Life

12.09.2016 – Georgien

Von Batumi aus ging es über eine meist flache Landschaft Richtung Poti weiter.

From Batumi we went across a flat landscape towards Poti.

2016-09-14, Filbo Georgien, Region Kutaisi,DSCN2206

Unterwegs besichtigten wir eine Burgruine und badeten ein letztes Mal im schwarzen Meer. Neben uns am Strand sonnte sich auch eine Gruppe freilaufender Kühe. Da aber dieser Strand mit Abstand der bisher vermüllteste Strand war, den ich je gesehen habe, blieben wir nicht lange und fuhren weiter.

We visited a castle ruin and had our last swim in the Black Sea. Next to us at the beach, there were a couple of cows, freely running around. This beach was by far the dirtiest I’d ever seen, so we didn’t stay too long.

2016-09-12, Filbo Georgien,Region Poti,DSCN2162

Kurz hinter Poti kauften wir in einem kleinen Ort Lebensmittel für unser Abendessen.

Just behind the town, we bought some groceries for our dinner.

2016-09-15,Filbo Georgien,Region Kashuri,DSCN2229

Schließlich bauten wir unsere Zelte mitten im Dorf auf einem Grünstreifen zwischen der Straße und den Häusern auf. Das Dorf war sehr ländlich. Wir konnten beobachten, dass die freilaufenden Kühe abends selbstständig zu dem Haus Ihrer Besitzer zurückkamen. Sie warteten solange vor dem Tor bis ihr Besitzer sie auf das Grundstück ließ.

Then we pitched our tents in the middle of the village on a grass verge between the road and the houses. The village was very rural, indeed. we watched the cows going back to the houses of their owners independently. They waited patiently in front of the gates until they were admitted.

Nachdem wir die Zelte aufgestellt hatten, begannen wir einen sehr leckeren Eintopf zu kochen. Im Nachhinein hätten wir uns das Kochen aber auch sparen können, denn unsere wirklich netten Nachbarn brachten uns ebenfalls Essen und georgischen Wein.

After having put up our tents, we started cooking a very tasty stew. We could have saved the effort as our neighbors brought us food and Georgian wine, as well.

Am nächsten Morgen stellten wir fest das Hameds Fahrradschloss sich nicht mehr öffnen ließ. Einige Dorfbewohner halfen uns aus dieser misslichen Lage und flexten das Schloss auf. Bevor wir anschließend aufbrachen, besichtigen wir die orthodoxe Kirche des Ortes.

The next morning, we found out that Hamed’s bicycle lock couldn’t be opened any more. Some of the villagers helped us by flexing it open. Before moving on, we visited the Orthodox church.

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