Blog 123 – Per Polizeieskorte nach Isfahan / Escorted to Isfahan by the Police

29.10.2016 – Iran

Auf dem Weg nach Isfahan fuhr ich gerade auf einer dicht befahrenen Schnellstraße. Es war schon nach 18:00 Uhr und somit schon dunkel. Da ich jedoch in Isfahan eine Übernachtungsmöglichkeit finden musste, fuhr ich immer weiter. Die Luftverschmutzung war so hoch, dass es deswegen schon nebelig wurde. Dazu kam noch einsetzende Dunkelheit und sehr dichter Verkehr. Das Ganze hatte zur Folge, dass das Fahrradfahren sehr gefährlich wurde.

On my way to Isfahan I was riding on a heavily used highway. It was past 6 pm already and dark. I had to get an overnight stay in Isfahan, so I went on and on. It was getting foggy due to the air pollution. Due to this reason and because traffic was so dense, I was in great danger on my bike.

Auf einmal stoppte ein Polizeiauto neben mir und zwei Polizisten fragten mich, wo ich hin fahren wollte. Sie boten an, mir eine Eskorte über diese gefährliche Straße zu geben. So fuhr ich vorneweg und die Polizei mit Blaulicht hinter mir her.

Suddenly, a police car stopped next to me and two policemen asked where I was going. They offered me to excort me along this dangerous road. So, I was in front and the police car with flashing blue lights right behind me.

After having mastered this dangerous road section, they left me.

Plötzlich fiel mein Handy, bei voller Fahrt, aus meiner Tasche. Es fiel auf die Straße und rutschte unter dem fahrenden Polizeiauto hindurch. Die netten Polizisten stoppten sofort, hoben mein Handy auf und reichten es mir wieder. Zum Glück war es unbeschädigt, denn es war von keinem der Räder ihres Wagens erfasst worden.

Nach diesem gefährlichen Abschnitt verließ mich meine Polizeieskorte wieder.

On the outskirts of Isfahan, I was going to camp in a park but was told that I wasn’t permitted to do so. Instead, I was allowed to stay overnight in a mosque which was much more comfortable for me. Only their night prayer woke me up.

Am Rand von Isfahan wollte ich in einem Park campen. Doch ich erfuhr, dass es hier nicht erlaubt war. Stattdessen durfte ich in einer Moschee übernachten, was auch komfortabler für mich war. Nur beim Nachtgebet wurde ich geweckt.

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