Blog 133 – Goodbye Iran !

26.11.2016 – Iran

Am nächsten Tag fuhr ich schließlich nach Bandar Abbas. Dort verabredete ich mich über Warmshower mit einem Freund, den ich an seiner Arbeitsstelle, einem 5 Sterne Hotel traf. Er organisierte mir ein ‚kostenloses‘ Zimmer in dem Hotel eines seiner Freunde. Das Zimmer teilte ich mir mit einem anderen Radreisenden.

Eventually I went to Bandar Abbas the following day. There I contacted a Warmshower friend whom I met at his work place, a five-star hotel. He organized a „free“ room for me in a hotel which belonged to one of his friends. I shared the room with another cycle tourist.

My original plan had been to go from Iran to India, traveling the land route. It failed because it was out of the question for me to get a visa for Pakistan. Therefore, I made the decision to go to Dubai, the United Arab Emirates, by ferry. Once there, I want to go on to Oman by bike. I found out that the next ferry was due to leave the next evening, so I decided to buy a ticket for the passage immediately.

Mein ursprünglicher Plan war von Iran aus, über den Landweg nach Indien zu kommen. Er scheiterte aber daran, dass ein Visum für das Land Pakistan für mich nicht in Frage kommt. Somit habe ich mir vorgenommen mit der Fähre in die Vereinigten Arabischen Emirate nach Dubai überzusetzen. Von dort aus möchte ich dann weiter per Fahrrad nach Oman fahren. Da ich feststellte, dass die nächste Fähre schon am nächsten Abend ablegt, entschied ich mich direkt ein Ticket für die Überfahrt zu kaufen.

Am Hafen von Bandas Abbas traf ich zwei andere Fahrradfahrer,  Nadil aus Frankreich und Siggi, auch aus Deutschland . Außerdem trafen wir noch weitere interessante Reisende. Eine Familie mit 3 Kindern aus Bayern wollte mit ihrem 12 Tonnen Wohnmobil mehrere Monate unterwegs sein. Bei so vielen Gleichgesinnten fiel das Warten natürlich viel leichter. Auch die Verspätung von ca. 2 bis 3 Stunden bis zum Ablegen der Fähre, machte mir so nicht mehr so viel aus.

At the harbour of Bandas Abbas I met two other cyclists. Siggi, from Germany as well, and Nadil from France. There were even more interesting travelers there. A Bavarian family with three kids wanted to be underway in their 12-ton caravan for several months. Among so many like-minded persons I found waiting much easier. I didn’t even mind the 2 to 3 hour delay before the ferry finally departed.

 

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