Blog 150 – Auf der schönen ‚TOD‘ Strecke nach Goa / Beautiful „TOD“ Way to Goa

12.01.2017 – Indien

Der Weg nach Goa stellte sich als wirklich traumhaft heraus.

I really adored the way to Goa, it was a dream come true.There are numerous inclines, but there is hardly any traffic on the road along the coast and it leads you through the jungle and along wonderful secluded beaches.

Es gibt zwar dauernd Steigungen, dafür ist die Küstenstraße aber kaum befahren und führt durch Dschungel und einsamen traumhaften Stränden vorbei.

Unterbrochen wird die Straße von zahlreichen Flussmündungen, die man aber mit günstigen Fähren überwinden kann.

The road is frequently interrupted by numerous estuaries but there are cheap ferries that take you across the rivers.

Die Wegfindung ist denkbar einfach, denn ich stellte fest, dass die Markierung ‚TOD‘ zu einem vorangegangenem Radrennen gehörte und auf dem kürzesten Weg direkt nach Goa führt.

It is quite simple to find the right way as I found out that the marking „TOD“ had been part of a preceding cycle race and that the road was actually the shortest possible way to Goa.

2017-01-11, Filbo Indien,Reg. Achra,DSCN3742

Die Markierungen mit – Tod links noch 45 km – steht somit nicht für das baldige Lebensende sondern letztendlich für das Ende der Tagesetappe.

The markings – Tod on the left side showing another 45 km – didn’t point to your end of life, but they labeled the end of a day’s stage.

For the first time in my life I saw free-running monkeys in the jungle.Meanwhile I had taken to camping wild.

Im Dschungel sah ich zum ersten mal freilaufende Affen. Mittlerweile zelte ich auch wild.

Einmal wurde ich von einem Bauern eingeladen. Er zeigte mir seinen riesigen Garten und auch seine 4 Kühe. Er versuchte mir sogar das Handmelken beizubringen, bei dem ich aber gnadenlos scheiterte und nicht einen Tropfen Milch aus dem Euter bekam.

Once a farmer invited me. He showed me his huge garden and his four cows. He even tried to teach me how to milk them by hand, which I didn’t manage at all – it was a grandiose failure – and I never even got one drop of milk out of the udder.

Die Kühe sind hier heilig, auch bei diesem Bauer. Die Kühe geben nur Milch wenn sie auch Kälbchen haben. Und es wird nur ein Teil der Milch genommen, damit das Kälbchen auch noch etwas zu trinken hat. Da es auch keine Hochleistungskühe sind, konnte der Bauer an dem Tag, an dem ich da war, nur rund 2 Liter gewinnen.

Cows are sacred there, as with this farmer, too. Cows only give milk if they have a calf. People only take some of the milk away so the calf still has enough to drink. As they are no high-yielding dairy cows, the farmer was able to only get about two liters of milk for himself on the day when I was around.

 

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