Blog 140 – Erste Erfahrungen in Oman / My Initial Experience in Oman

 

05.12.2016 – Oman

In den Tagen nach meiner Einreise fuhr ich Richtung Muscat und traf jede Menge nette Menschen.

In the next few days, I rode towards Muscat and met a lot of very nice people.

2016-12-03, Filbo Oman,Region Sohar, DSCN3302

Im Oman gibt es auch einen hohen Ausländeranteil, dieser ist bei aber weitem nicht so groß wie in den Emiraten. Deswegen konnte ich auch viele Einheimische kennenlernen. Der Lebensstandart und der Wohlstand der Omanis ist zwar hoch, dies geht aber nicht auf Kosten ihrer Menschlichkeit.

There is a high proportion of foreigners in Oman, but not nearly as high as in the Emirates. So I was able to meet many local residents. The living standard of the Omanis is very high, but not at the expense of their humanity. I was ever so happy about their friendliness. I was often invited to stay overnight. I got an Osmani SIMcard for a present and once someone even gave me some money which I didn’t want to accept at first.

Sehr oft wurde ich zum Übernachten eingeladen. Ich bekam eine omanische SIM Karte geschenkt und einmal wurde mir sogar Geld zugesteckt, dass ich erst nicht annehmen wollte.

Am Tag der Einreise hat mich spontan ein Autofahrer namens Halen aus Südafrika, zu sich nach Muscat, in sein Haus eingeladen.

Als ich nach mehreren Tagen in Muscat angekommen war, rief ich ihn an und wir verabredeten uns an der großen Moschee. Dort holte er zusammen mit seiner Freundin ab. Sie brachten mich in ihre Wohnung und nachdem ich dort geduscht und meine Wäsche gewaschen hatte, fuhren wir zu einer Bar mit dem Namen ‚Dolphin‘. Diese befand sich in einer Apartmentanlage, wo überwiegend Weiße wohnen. Hier gab es sogar Bitburger Bier.

On the day of my entry, a South African car driver by the name of Halen invited me to his house in Muscat. Several days later I arrived in Muscat. I called him and we decided to meet at the big mosque. He came to fetch me together with his girlfriend. They took me to an apartment where I had a shower and did my washing. Afterwards we went to a bar named „Dolphin“ in an apartment complex, mainly occupied by white people. They even had Bitburger beer.

Nach einigen Stunden wurde ich zu Vlad, einem Freund von Halen gebracht, der über mehr Platz in seinem Haus verfügt. In der Tat hatte er dort sogar einen leerstehende Wohnung, die ich benutzen durfte.

Some hours later, they took me to Vlad, a friend of Halen’s, who had a larger house. As a matter of fact, he even had a vacant apartment there which I was allowed to use.

Am nächsten Tag fuhr mich Halen zur Visabesorgung in die indischen Botschaft. Dort wurde ich weiter zu einem Visabüro geschickt. Hier konnte ich, sogar ohne Flugbuchung oder Wohnsitznachweis, mein Visum beantragen. Nach einigen Tagen ging ich noch mal zur Botschaft und wurde zu meinem Antrag befragt. Direkt am nächsten Tag bekam ich schließlich das Visum ausgestellt. Das ganze Prozedere dauerte nur eine Woche. Mein Freund Siggi, der in Dubai geblieben war um dort sein Visum zu beantragen, wartete dagegen gut 3 Wochen.

The next day, Halen took me to the Indian Embassy in order to get a visa. There, they sent me to another visa office where I was able to apply for my visa without having to account for a flight reservation or for any proof of residence.Some days later, I went back to the Embassy and was questioned as to my application. The very next day I got my visa. The whole procedure only took one week. My friend Siggi who had remained in Dubai to apply for his visa, had to wait for a good three weeks.

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